Mit starken Wurzeln in Deutschland und wachsender Präsenz in den nordischen Ländern hat sich Horváth als strategischer Berater für große europäische Unternehmen etabliert. Nun richtet es den Fokus auf Norwegen – einen Schlüsselmarkt für zukünftiges Wachstum.
Bild: Das Horváth-Headoffice in Stuttgart. © Horváth
Aus Stuttgart auf die globale Bühne
Horváth ist eine internationale, unabhängige Managementberatung mit Expertise in Controlling, Finanzen, Transformation, Performance Management und Digitalisierung. Es führt Unternehmen und öffentliche Organisationen zu nachhaltigem Erfolg und langfristiger Wertschöpfung. Gegründet wurde Horváth in den 1980er-Jahren von Professor Peter Horváth, der akademisches Wissen mit praktischer Beratung kombinierte. Heute zählt es mit 1.400 Mitarbeitenden weltweit, darunter Büros im Nahen Osten, den USA und den nordischen Ländern, zu den größten deutschen Beratungsunternehmen.
Horváth bietet Dienstleistungen für verschiedenste Branchen an und ist besonders für seine CFO-Beratung bekannt. Kunden schätzen die Fachexpertise, Implementierungsstärke und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Für hohe Kundenzufriedenheit wurde Horváth mehrfach ausgezeichnet.
Expertise im Energiemarkt
Ein Kerngebiet von Horvath ist der Energiesektor. Dort unterstützt das Unternehmen Kunden in strategischen Fragen der Grünen Transformation, etwa beim Ausbau von Energieinfrastrukturen, der Optimierung von Prozessen entlang des Asset Life Cycles oder der Entwicklung von Digitalisierungs- und KI-Strategien. Horváth befähigt Unternehmen, im dynamischen Energiemarkt gesund zu wachsen und notwendige Veränderungen einzuleiten. Dabei stehen auch die Mitarbeitenden im Fokus, die durch innovatives Change-Management mitgenommen werden.
Horváth ist Mitbegründer des Wasserstoff-Start-ups Evety und begleitet den Energy Hub Wilhelmshaven. Es unterstützt jährlich über 100 Netzbetreiber und Energieunternehmen und veröffentlicht regelmäßig die Horváth Strategiestudie mit Einblicken in strategische Wachstumsfelder der Energiebranche.
Expansion nach Norden
Seit 2019 ist Horváth in Dänemark aktiv, und 2023 eröffnete das Unternehmen ein Büro in Kopenhagen – das erste in den nordischen Ländern. Im Jahr darauf folgten Stockholm und Göteborg. Horváth hat das klare Ziel, die Präsenz in den Nordics auszubauen. Diese wird derzeit von Marc Hünerwadel, Regional Manager Nordics, geleitet. Er erklärt: „Wir sehen viel Potenzial in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen. Horváth hat ehrgeizige Wachstumspläne in der Region und möchte langfristig dediziert die einzelnen Länder bedienen können.“
„Ein logischer Schritt“
Besonders Norwegens Rolle als Pionier bei CCS und Offshore-Technologien bietet großes Potenzial für Kooperationen mit deutschen Unternehmen. Horváth betrachtet sein Wachstum in Richtung Norwegen deshalb als den nächsten logischen Schritt – Seine Expertise im deutschen Energiesektor möchte das Unternehmen jetzt hier einbringen. Gleichzeitig will Horváth norwegische Unternehmen bei einer Expansion nach Deutschland unterstützen.

Marc Hünerwadel erklärt: „Alles, was im Energiesektor passiert, interessiert uns.“ Er fährt fort: „Die Kombination aus unserer Expertise und Norwegens führender Rolle im Energiesektor macht es uns zu einem besonderen Anliegen, die Energiebranche des Landes in ihren Herausforderungen zu unterstützen.“
Zusätzlich sieht Horváth großes Potenzial im norwegischen Finanz- und Versicherungssektor. „Mit unserer umfassenden Kenntnis des deutschen Marktes bieten wir norwegischen Unternehmen, die eine Expansion nach Deutschland anstreben, wertvolle Einblicke“, betont Hünerwadel.
Mitgliedschaft in der AHK Norwegen
Seit 2024 ist Horváth Mitglied der AHK Norwegen. Die Mitgliedschaft eröffnet dem Unternehmen Zugang zu Networking, Veranstaltungen und Markteinblicken. „Wir freuen uns darauf, Impulse zu setzen und die inhaltlichen Diskussionen zu Fachthemen zu vertiefen“, sagt Hünerwadel. Horváth sei gut positioniert, um zur Wertschöpfung in norwegischen und deutschen Unternehmen beizutragen. „Wir sind bereit, unsere Erfolgsgeschichte in den nordischen Ländern fortzusetzen!“
