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Die norwegische Bau- und Anlagenbauwirtschaft kann auch in den kommenden Jahren mit Milliardeninvestitionen des Staates und des privaten Sektors rechnen. Dies bietet deutschen Unternehmen die Chance, mit innovativen Technologien und Lösungen gegenüber anderen Wettbewerbern zu punkten. Bei aller Euphorie zeigen unsere Erfahrungen aber auch, dass gerade gegenüber ausländischen Unternehmen eine große Skepsis hinsichtlich der Einhaltung lokaler Regularien herrscht, was auf vermehrt unseriös agierende Akteure zurückzuführen ist.

Daraus resultieren gesteigerte Kontrollaktivitäten der norwegischen Behörden, wobei hier tarifliche Bestimmungen, steuerliche Vorschriften, arbeitsrechtliche Regeln und branchenspezifische Sondervorschriften besonders im Fokus stehen.

Ausländische Unternehmen sollten sich vor und während der Durchführung von Projekten in Norwegen unbedingt mit den Besonderheiten und Regularien des Landes vertraut machen.

In der Praxis zeigen sich die Herausforderungen bei der Einhaltung arbeitsrechtlicher Bestimmungen bereits dadurch, dass viele Auftraggeber eine HMS-Karte für den Zugang zu Baustellen verlangen. Der Erhalt dieser Baustellenkarte ist jedoch mit einer mehrmonatigen Vorlaufzeit verbunden.

Um diese und alle anderen Herausforderungen im Vorwege zu lösen, steht Ihnen die AHK Norwegen gerne zur Seite.

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