Connect 1/18: Hochspannung im Energiesektor

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Themenschwerpunkt unserer am 1. März erschienenen, ersten Connect-Ausgabe des Jahres, ist die Energieversorgung in Zeiten der Energiewende: Wie muss Energie erzeugt, gespeichert und verteilt werden, um ein grünes Zeitalter auf Basis erneuerbarer Energien einzuleiten.

Angesichts der klimabezogenen Herausforderungen ist sicher, dass die zukünftige Energieproduktion grün sein muss. Eine wesentliche Herausforderung im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien ist, dass diese nicht vorhersehbar sind, und es dafür Lösungen zu finden gilt. Schwimmende Windenergieanlagen, kostengünstige Energiespeicher und intelligente Stromnetze – in dieser Ausgabe befassen wir uns mit Technologien, welche die Erzeugung, Speicherung und Verteilung von erneuerbaren Energien nachhaltig verändern.

Grüne Energie spielt eine Schlüsselrolle bei der Suche nach Alternativen zur Öl- und Gasproduktion in Norwegen; für Deutschland ist der Ausbau der erneuerbaren Energien ein Kernaspekt der Energiewende. Im ersten Themenartikel geben wir einen Einblick zum Status quo der Energieerzeugung aus regenerativen Energien in beiden Ländern. Die darauffolgenden Artikel beschäftigen sich mit verschiedenen Speichertechnologien, die heute auf dem Markt verfügbar sind. Hier erfahren Sie mehr über bilaterale Innovationsprojekte von Statoil und EnergyNest sowie darüber, wie BMW eine neue Verwendung für alte Elektroautobatterien gefunden hat.

Eine optimierte Energieerzeugung und -speicherung erscheint ohne ein gut ausgebautes Stromnetz zwecklos. Im letzten Themenartikel werfen wir deshalb einen Blick darauf, wie in Deutschland an der Entwicklung eines intelligenten Systems für die zukünftige Stromversorgung gearbeitet wird.

 

Weitere Themen dieser Ausgabe:

  • Gastkommentar: Simon Torp kommentiert den Zustand der deutschen Politik und die Suche nach einer Regierung
  • Netzwerk: Zum GreenTech-Frühstückstreffen wird Anders Bjartnes das Thema Klimarisiken beleuchten
  • Halldór Gudmundsson über Norwegens Ziele als Gastland der Frankfurter Buchmesse 2019

 

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