Connect 4/20: E-Health

Deutsch Norwegisch (Buchsprache)

Als wir im Januar mit vielen Plänen in das neue Jahr starteten, war noch nicht abzusehen, dass 2020 einige Veränderungen mit sich bringen würde. Die Corona-Pandemie zwang uns im Frühjahr in den ersten Lockdown und führte zu einem Umbruch in vielen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Ihre Auswirkungen haben einen nachhaltigen Einfluss auf alle Lebensbereiche, und werden uns auch in Zukunft begleiten. Die Reaktionen auf diese Pandemie werden in den kommenden Jahren genau analysiert werden.

Die digitale Gesundheitsbranche, kurz E-Health, war schon vor Covid-19 ein wichtiges Thema der bilateralen Wirtschaft. Die Pandemie hat die Bedeutung dieser Branche noch stärker in den Vordergrund gehoben. Daher war es uns wichtig, dieses Thema sowohl mit unserem Dienstleistungsangebot als auch über die verstärkte Kommunikation über unsere Medienkanäle auf die Agenda zu setzen. Die Aktivitäten im Bereich E-Health stehen aber stellvertretend für alle Branchen: Es ist und bleibt unser Ziel, Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit im bilateralen Wirtschaftsgeschehen zu ermöglichen und neue Geschäftschancen aufzuzeigen – auch bei veränderten Rahmenbedingungen.

Nachdem die letzten zwei Connect-Ausgaben Corona-bedingt ausschließlich digital erschienen, freuen wir uns umso mehr, Ihnen dieses Heft noch einmal auch als Printausgabe präsentieren zu dürfen. Zukünftig werden wir die Connect nicht weiter führen. Stattdessen setzen wir noch stärker auf unsere digitalen Kanäle sowie neue Publikationsformate mit zielgerichteten Informationen zu ausgewählten Themen.

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund!

Weitere Themen in dieser Ausgabe:

  • Gastkommentar: Bernd Riegert, Europa-Korrespondent der Deutschen Welle in Brüssel, zieht vorzeitig Bilanz zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft
  • Fokus: Dr. Erik F. Øverland über bilaterale Forschungsinitiativen und Innovationsförderung zur Wettbewerbsfähigkeit Europas
  • Projekte: in Mitgliedsunternehmen bohrt ein über 1 300 Meter langes Loch von unten nach oben durch einen Berg, und legt damit den Grundstein für eine Seilbahn

Lesen Sie die Connect hier online.