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Norwegen führt auch im dritten Quartal 2018 die Liste der Neuzulassungen von Elektroautos in der Europäischen Union und in der EFTA an. Nach Angaben der European Automobile Manufacturers Association wurden in Norwegen in diesem Zeitraum 11 261 Neuzulassungen registriert. Das Land mit den zweitmeisten neu zugelassenen Elektroautos ist demnach Deutschland mit 7 381 Fahrzeugen. Für Norwegen bedeutete das ein Plus von 33,1 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2017, in Deutschland betrug der Anstieg 17 Prozent.

Insgesamt wurden in den ersten drei Quartalen 2018 in Norwegen 31 406 Elektroautos neu zugelassen, in Deutschland 16 505. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres bedeutet dies für Norwegen eine Steigerung um 35,0 Prozent, für Deutschland um 49,5 Prozent.

In der EU und der EFTA wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres insgesamt 132 944 Neuzulassungen von Elektroautos registriert, was ein Wachstum von 37,4 Prozent gegenüber des Vorjahreszeitraums darstellt. Bei den Hybridfahrzeugen liegt Großbritannien (33 584 Neuzulassungen) an der Spitze vor Deutschland (25 567) und Norwegen (20 632).

Insgesamt waren fast 58 Prozent aller von Januar bis September 2018 in der EU/EFTA neu zugelassenen Pkw Benzinautos, rund ein Drittel Dieselfahrzeuge. Auf alternativ angetriebene Fahrzeuge entfielen 7,8 Prozent des Marktes, nur zwei Prozent der neu zugelassenen Pkw waren Elektroautos.